Vor unendlich langer
Zeit, als Aotearoa, wie Neuseeland bei den Maori heißt,
geboren wurde, entdeckten Maorifischer einen einzigartigen Schatz, eine
ungewöhnliche Meeresfrucht, tief verborgen in den küstennahe Gewässern.
Nach Enfernung der Algen von der Schale fanden die Fischer eine Schnecke
von solchem Glanz und solch intensiver Farbgebung, wie sie sie noch nie
zuvor gesehen hatten: Intensive Blau- und Grüntöne mit Andeutungen von
Rosa und anderen Farbschattierungen. Die Maori, die Ureinwohner
Neuseelands, gaben dieser ungewöhnlichen Schnecke den Namen "Paua". Sie
trugen die hochwertigen, farbenprächtigen Schneckenschalen als
Schmuckstücke und verwendeten sie zur Verzierung ihrer Holzschnitzereien.
Heute gilt Paua als die schönste und ungewöhnlichste Schnecke der Welt. Paua
findet man nur in Neuseelands klaren, unverschmutzten südpazifischen
Küstengewässern. Die Schnecke wird durch ein Fangquotensystem geschützt,
was sicherstellt, das die Art nicht vom aussterben bedroht ist. So ist
Paua in der ganzen Welt geschätzt und erfreut sich immer grosser Nachfrage. Um
das Design, das ihnen die Natur gegeben hat, stärker zur Geltung zu
bringen, polieren, schneiden und formen die Kunsthandwerker die besten
kompletten Schneckenschalen in "Cabochons", die dann in ihren stilvollen
Fassungen zu echtem Pauaschmuck werden.
Da Neuseeland Schmuck ausschließlich die allerbesten Pauaschnecken verarbeitet, die in Neuseelands mineralhaltigen
Gewässern gefischt werden, weisen Pauaschnecken besonders intensive
Farbtönungen auf, die naturgegeben sind. Diese
natürliche Farbenvielfalt findet sich nur in dem Original und
unterscheidet sich deutlich von billigen Imitationen. Das Resultat:
Schmuck, der Neuseelands saubere und wunderschöne Umwelt
reflektiert.
[ Mythos Tangaroa und Paua ] |